ZFA: Einer der beliebtesten Ausbildungsberufe bei jungen Frauen – und ein Beruf mit Zukunft

Zahnmedizinische Fachangestellte gehören zu den wichtigsten Menschen in jeder Zahnarztpraxis – und die Ausbildung bleibt ausgesprochen beliebt. Warum der Beruf so vielseitig ist, welche Perspektiven er bietet und weshalb ein gutes Team dabei mindestens genauso wichtig ist wie ein moderner Arbeitsplatz.

Ohne ZFA läuft in einer Zahnarztpraxis ziemlich wenig

Wer beim Zahnarztbesuch hauptsächlich an Zahnärztinnen und Zahnärzte denkt, übersieht einen entscheidenden Teil einer modernen Praxis: die Zahnmedizinischen Fachangestellten, kurz ZFA.

Sie begrüßen Patientinnen und Patienten, bereiten Behandlungen vor, assistieren am Behandlungsstuhl, organisieren Abläufe, kümmern sich um Hygiene, Dokumentation und Termine und sind nicht selten diejenigen, die bei aufgeregten Patientinnen und Patienten für ein bisschen Ruhe sorgen.

Kurz gesagt: Ohne sie funktioniert eine Zahnarztpraxis nicht.

Umso schöner finden wir eine aktuelle Zahl aus der Ausbildungsstatistik: Die Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten gehört bei jungen Frauen weiterhin zu den beliebtesten Ausbildungsberufen Deutschlands.

Nach den neuesten Zahlen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) wurden 2025 insgesamt 16.206 neue Ausbildungsverträge mit Frauen abgeschlossen. Damit belegt die ZFA-Ausbildung sogar Platz zwei der beliebtesten Ausbildungsberufe bei Frauen – direkt hinter der Medizinischen Fachangestellten.

Aktuelle Ausbildungsstatistik des Bundesinstituts für Berufsbildung

Ein Beruf, der viel mehr ist als „Assistenz beim Zahnarzt“

Vielleicht hält sich deshalb immer noch ein etwas veraltetes Bild des Berufs.

Instrumente anreichen, absaugen, Termine vergeben – fertig?

Ganz und gar nicht.

Die offizielle Berufsbeschreibung der Bundesagentur für Arbeit zeigt, wie vielfältig die Aufgaben inzwischen sind. ZFA organisieren Praxisabläufe, betreuen Patientinnen und Patienten vor, während und nach einer Behandlung, assistieren bei Untersuchungen und Therapien, fertigen unter entsprechender Anweisung Röntgenaufnahmen an und übernehmen Aufgaben in Dokumentation und Abrechnung. Je nach Qualifikation können Tätigkeiten in der Prophylaxe sowie der prothetischen oder kieferorthopädischen Assistenz hinzukommen.

Und auch die Digitalisierung hat den Beruf verändert. Das BIBB nennt digitale Prozesse, Qualitätsmanagement und Kommunikation ausdrücklich als Bereiche, deren Bedeutung in der Ausbildung gewachsen ist.

ZFA ist heute ein medizinischer, organisatorischer, technischer und vor allem menschlicher Beruf.

Drei Jahre Ausbildung – und danach ist noch lange nicht Schluss

Die Ausbildung zur ZFA dauert regulär drei Jahre und findet dual in Zahnarztpraxis und Berufsschule statt.

Danach stehen verschiedene Möglichkeiten offen und es gibt Optionen zur  ZMP, ZMV, QMB etc…
Aus einer Ausbildung kann also eine ziemlich vielseitige berufliche Laufbahn werden.

Aber ein guter Beruf braucht auch einen guten Arbeitsplatz

Und an dieser Stelle kommen wir zu einem Punkt, der uns bei Parcside Dental in Nürnberg besonders wichtig ist.

Man kann einen Beruf noch so interessant finden: Wenn man morgens nicht gerne zur Arbeit kommt, hilft die schönste Berufsbeschreibung wenig.

Gerade in einer Zahnarztpraxis arbeitet niemand für sich allein.

Zahnärztinnen und Zahnärzte, ZFA, Prophylaxe und Verwaltung müssen sich aufeinander verlassen können. Ein Behandlungstag funktioniert nur dann gut, wenn Kommunikation und Zusammenarbeit stimmen.

Deshalb bedeutet ein guter Arbeitsplatz für uns mehr als moderne Behandlungsräume und zeitgemäße Technik.

Es geht auch darum,

  • sich gegenseitig zu unterstützen,
  • miteinander lachen zu können,
  • Fragen stellen zu dürfen,
  • voneinander zu lernen,
  • Verantwortung übernehmen zu können
  • und als Teil des Teams wahrgenommen und wertgeschätzt zu werden.

Denn gute Zahnmedizin ist immer Teamarbeit.

Moderne Zahnmedizin bedeutet auch modernes Arbeiten

Zahnmedizin entwickelt sich ständig weiter. Neue Behandlungsmethoden, digitale Technologien und wissenschaftliche Erkenntnisse verändern auch den Arbeitsalltag eines Praxisteams.

Das macht den Beruf anspruchsvoll – aber eben auch spannend.

Bei Parcside Dental am Nürnberger Stadtpark arbeiten wir mit moderner Technik und legen großen Wert auf Qualität und strukturierte Abläufe. Gleichzeitig möchten wir, dass bei aller Professionalität eines nicht verloren geht: der menschliche Umgang miteinander.

Denn unsere Patientinnen und Patienten merken sehr schnell, wie ein Team miteinander umgeht.

Eine angenehme Atmosphäre entsteht nicht durch schöne Möbel allein. Sie entsteht durch die Menschen, die dort arbeiten.

ZFA ist übrigens kein „Frauenberuf“

Auch wenn die aktuellen Statistiken zeigen, dass die Ausbildung besonders häufig von Frauen gewählt wird: Natürlich richtet sich der Beruf an alle Geschlechter.

Gerade deshalb wäre es schön, wenn sich das Berufsbild weiter verändert.

Wer gerne mit Menschen arbeitet, Interesse an Medizin und moderner Technik hat, sorgfältig arbeitet und einen abwechslungsreichen Beruf sucht, sollte sich die Ausbildung zur oder zum ZFA ruhig genauer anschauen.

Rechtlich ist übrigens kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Wichtiger sind nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit unter anderem Verantwortungsbewusstsein, Sorgfalt, Einfühlungsvermögen und Geschicklichkeit.

Was sollte man für den Beruf mitbringen?

Natürlich muss niemand am ersten Ausbildungstag bereits wissen, welches Instrument wann gebraucht wird.

Genau dafür ist eine Ausbildung schließlich da.

Ein paar Eigenschaften helfen aber:

Freude am Umgang mit Menschen. In einer Zahnarztpraxis begegnet man jeden Tag den unterschiedlichsten Persönlichkeiten.

Einfühlungsvermögen. Nicht jeder kommt entspannt zum Zahnarzt. Gerade bei Menschen mit Angst kann ein freundliches Gegenüber enorm viel bewirken.

Interesse an Medizin. Anatomie, Hygiene, Erkrankungen und Behandlungsmethoden gehören zum Alltag.

Organisationstalent. Eine moderne Praxis ist ein komplexes System mit vielen parallelen Abläufen.

Und vielleicht am wichtigsten:

Lust auf Teamarbeit.

Arbeiten bei Parcside Dental: Vielleicht passt du ja zu uns?

Dass ZFA zu den beliebtesten Ausbildungsberufen gehören, freut uns.

Noch mehr freut uns aber, wenn Menschen ihren Beruf auch nach der Ausbildung gerne machen.

Dazu gehört aus unserer Sicht ein Arbeitsplatz, an dem Leistung gesehen wird, Weiterbildung möglich ist und man sich gegenseitig respektiert.

Genau diese Atmosphäre möchten wir bei Parcside Dental in Nürnberg am Stadtpark schaffen.

Wir sind eine moderne Zahnarztpraxis, aber wir sind vor allem ein Team. Unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Aufgaben und unterschiedliche Stärken gehören bei uns zusammen.

Und vielleicht liest diesen Artikel gerade jemand, der über eine Ausbildung in der Zahnmedizin nachdenkt – oder bereits ZFA ist und Lust auf etwas Neues hat.

Dann lohnt es sich, uns kennenzulernen.

FAQ – Ausbildung und Beruf als ZFA

Wie lange dauert die Ausbildung zur ZFA?

Die reguläre duale Ausbildung dauert drei Jahre und findet in Ausbildungsbetrieb und Berufsschule statt.

Brauche ich einen bestimmten Schulabschluss?

Nein. Rechtlich ist für die Ausbildung kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben.

Was macht eine ZFA?

Das Aufgabenspektrum reicht von Behandlungsassistenz und Patientenbetreuung über Hygiene und Praxisorganisation bis zu Dokumentation und Abrechnung. Mit entsprechenden Qualifikationen können weitere Aufgaben beispielsweise in der Prophylaxe hinzukommen.

Können sich bei Parcside Dental auch Männer als ZFA bewerben?

Natürlich. Die Berufsbezeichnung und Ausbildung stehen allen Geschlechtern offen.

Fazit: Ein beliebter Beruf – und Menschen, ohne die Zahnmedizin nicht funktionieren würde

Dass die ZFA-Ausbildung bei jungen Frauen aktuell zu den beliebtesten Ausbildungsberufen Deutschlands gehört, ist aus unserer Sicht eine schöne Nachricht.

Denn Zahnmedizinische Fachangestellte tragen jeden Tag wesentlich dazu bei, dass moderne Zahnmedizin überhaupt möglich ist.

Sie organisieren, assistieren, beruhigen, erklären, dokumentieren und behalten auch dann den Überblick, wenn im Praxisalltag einmal viel gleichzeitig passiert.

Dafür braucht es Fachwissen. Aber genauso wichtig sind Empathie, Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist.

Und genau deshalb finden wir: Wer jeden Tag so viel für eine Praxis und ihre Patientinnen und Patienten leistet, verdient auch einen Arbeitsplatz, an dem man sich wohlfühlen und entwickeln kann.

Bei Parcside Dental am Stadtpark in Nürnberg möchten wir genau so ein Arbeitsplatz sein.

Vielleicht gehörst du ja irgendwann dazu.

Beitrag Teilen